Montag, 20. März 2017

[Renzension] Rennie Airth – Orte der Finsternis



Rennie Airth – Orte der Finsternis


Surrey, Sommer 1932. Wie Vorboten kommender Schrecken liegen Gewitterwolken über der ländlichen Idylle, als die kleine Alice Bridger spurlos verschwindet. Auch John Madden, ehemals Inspector bei Scotland Yard, schaltet sich in die Suche ein und findet schließlich die grausam zugerichtete Leiche des Mädchens. Bei ihrem Anblick ahnt Madden, dass der Täter nicht zum ersten Mal gemordet hat – und nicht zum letzten Mal. Eine Befürchtung, die sich auf schockierende Weise bestätigt …







Surrey, Inspector und Scotland Yard sind in meinen Augen immer die besten Voraussetzungen für einen richtig guten Krimi oder Thriller – nur nicht für dieses Buch.
Nach mehreren Anläufen habe ich das Buch dann doch immer wieder abgebrochen. Eigentlich schade, denn eigentlich lese ich Geschichten von der Insel sehr gerne. Besonders, wenn sie in der Zeit um 1930 spielen.


Leider konnte mich der Anfang nicht wirklich begeistern. Dabei hat der Autor sich wirklich große Mühe gegeben, das Buch authentisch zu schreiben. Vielleicht lag es auch an mir selbst, dass ich keine Verbindung zur Geschichte aufbauen konnte. Mir fehlte der visuelle Aufbau der Kulissen in meinem Kopf. Mit meinen Gedanken bin ich immer sehr gerne am Ort des Geschehens dabei, damit ich mir ein besseres Bild machen kann. Aber das einzige, was mir gelang, war der Weg des Ehepaares, den sie am Anfang der Geschichte fuhren sowie der Wald, in dem der Inspector seine Untersuchungen begann.


Leider verschwamm danach alles vor meinen inneren Augen und ich wusste: So wird das nichts. Also habe ich das Buch nach dem dritten Mal lesen aufgegeben, denn es bringt nichts, wenn ich mich zum Lesen zwinge und dem Buch eine komplett falsche Rezension schreibe. 

Schicke euch liebe Grüße
Lea


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