Montag, 20. März 2017

[Rezension] Alyson Noel - Evermore (Die Unsterblichen)



Alyson Noel - Evermore (Die Unsterblichen)


>>Wahre Liebe ist unsterblich<<

Ever ist sechzehn Jahre alt, als sie ihre gesamte Familie bei einem Autounfall verliert – sie überlebt als Einzige.

Seither ist sie in sich gekehrt und kapselt ihre verletzte Seele von der Außenwelt ab.
Alles ändert sich aber, als sie Damen zum ersten Mal in die Augen blickt.
Denn Damen sieht nicht nur verdammt gut aus, er hat etwas, was Ever zutiefst berührt. Dennoch ist sie irritiert.
Seitdem sie dem Tod so nahe war, besitzt sie nämlich die einzigartige Fähigkeit, die Gedanken der Menschen um sie herum zu hören und ihre Aura sehen zu können.
Doch nicht so bei Damen: er scheint diese Gabe auf mysteriöse Weise außer Kraft zu setzen. Sie sieht und hört nichts – für sie ein untrügliches Zeichen, dass Damen eigentlich tot sein müsste. Er wirkt aber alles andere alle leblos, und am liebsten würde Ever sich nie mehr von seinem warmen Blick lösen. Wenn sie sich nicht ständig fragen müsste, wer er eigentlich ist und was er ausgerechnet von ihr will …



Zuerst einmal: Warum kritisieren so viele das Buch? Als ich mir ein paar Rezensionen ansah, war ich sehr erschüttert, denn ich finde das Buch mehr als nur gut geschrieben. Es hat mich gefesselt, auch wenn ich zwei Anläufe brauchte. Ich habe heute fast 280 Seiten gelesen und bin schon bei der Hälfte des zweiten Buches angelangt.

Alyson Noel schreibt über ein Mädchen, das traurig, verzweifelt und am Boden zerstört ist, denn sie hat bei einem Autounfall ihre komplette Familie verloren – und nicht nur das, insgeheim gibt sie sich auch die Schuld daran.
Als sie dann auch noch Damon, den neuen auf der Schule sieht, ist sie völlig hin und weg – nicht nur von seinem Aussehen, sondern auch von seiner nicht vorhanden Aura, denn wie Ever sagte, jeder hat eine Aura, die ihn umgibt.
Auch sehr gut gefallen hat mir, dass ihre Freunde Miles und Haven auch sehr viel Platz in dieser Geschichte bekommen haben. Es ist fast so, als wäre nicht nur Ever die einzige Hauptprotagonistin.

Etwas gruselig fand ich Riley. Ich weiß nicht, wie ich reagieren würde, wenn meine kleine Schwester als Geist vor mir gestanden hätte – ich glaube, dass ich schreien würde. ;)
Das Buch ist sehr gut, es hat sich sehr gut gelesen.
Ansonsten leiht es euch in der Bibliothek aus oder kauft es euch - muss ja nicht immer neu sein ;). Lest das Buch und taucht wie ich in eine Welt voller Farben, Mystiken und traurigen - wie auch lustigen - Momenten ab.

Liebe Grüße
Lea


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