Montag, 20. März 2017

[Rezension] Cassandra Clare - Chroniken der Unterwelt (City of Bones)


Cassandra Clare - Chroniken der Unterwelt

Gut aussehend, düster und sexy. Das ist Jace. Verwirrt, verletzlich und vollkommen ahnungslos. So fühlt sich Clary, als sie in Jaces Welt hineingezogen wird. Denn Jace ist kein normaler Junge. Er ist ein Dämonenjäger. Und als Clary von dunklen Kreaturen angegriffen wird, muss Clary schleunigst ein paar Antworten finden, sonst wird die Geschichte ein tödliches Ende nehmen!





Angefangen habe ich mit den Ebooks, mittlerweile besitze ich die komplette Reihe – plus das Buch von Magnus Bane. Natürlich fehlen mir noch einige Bücher der Reihe, aber das kommt mit der Zeit.
Als ich anfing die Reihe zu lesen, war sie gerade in aller Munde. Der Film war schon draußen und dennoch wollte jeder die Bücher lesen. Ich ließ mich also von dem ganzen Hype anstecken. Eigentlich versuche ich dem ja aus dem Weg zu gehen, aber ich bin dankbar dafür, dass ihr mich so begeistert habt und ich quasi gezwungen war, sie zu lesen.
Heute kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, diese Reihe nicht zu besitzen und ich denke, vielen von euch geht es genauso.

Beginnen wir am Anfang. Ich mag den Schreibstil von Cassandra Clare sehr gerne. Für mich schreibt sie sehr lebendig und detailreich. Das mag ich an Geschichten besonders. In die Welt der Bücher zu tauchen, gehört für mich einfach dazu. Wenn ich das nicht habe, dann fehlt mir immer etwas in einem Buch und das macht es dann für mich nicht mehr komplett.
Ich habe „City of Bones“ angefangen auf dem Handy zu lesen und ich konnte mich kaum loseisen.

Das Handy war also die Nacht mein Freund und ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen.
Auf dem Handy oder Kindle zu lesen, geht manchmal schneller, als wenn ich ein Buch in der Hand habe. Dennoch bevorzuge ich Bücher.
Ihr Schreibstil lässt einen sehr schnell in die Welt der Shadowhunter tauchen. Ich war unglaublich fasziniert von der Einleitung und dem ganzen drum herum. Das Leben von Clary, die mir schon irgendwie auf den Keks geht, über das Dasein eines Shadowhunters.
Ich konnte viele Fassetten des Buches verfolgen: Spannung, Humor, emotionale Momente und das Gefühl, Harry Potter, Twilight und House of Night zu begegnen, was sich aber schnell wieder verflüchtigt hatte. Denn „City of Bones“ hat seinen eigenen Charme und daher kann ich euch das Buch nur empfehlen.

Natürlich wird es einige unter euch geben, die es nicht gut finden, aber alleine die Geschichte hinter der Person Clary Frey und den Lightwoods ist es allemal wert.
Besonders gut hat Cassandra die Charaktere Magnus Bane und Alexander Lightwood beschrieben. Sie waren sofort meine Lieblingscharaktere im ersten Teil. Als sie aufeinander trafen, hätte ich nie gedacht, was sich zwischen den beiden entwickeln könnte.
Ich würde mich über Feedback zum Buch von euch freuen, denn ich bin immer voller Neugierde auf die Meinung der anderen :)

Liebe Grüße
Lea

Kommentare:

  1. Hallo Lea,

    1. ich liebe deinen Blog, er ist richtig toll & 2. tolle Rezension! :) ;)
    PS bin auch gleich als Leserin geblieben :)

    Liebe Grüße
    Mii von Mii's Bücherwelt

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    1. Liebe Mii,

      vielen lieben dank, dass ist so lieb von dir. Ich freue mich immer über positives Feedback zu meinem Blog und natürlich zu meinen Rezensionen :)
      Lg Lea

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