Montag, 20. März 2017

[Rezension] Emely Byron – Das Herz und die Dunkelheit „Der Fluch der Ewigen“


Als die introvertierte Jordis eines Abends in einer Bar den attraktiven Cayden kennenlernt, ahnt sie noch nichts von den lebensverändernden Folgen ihrer Begegnung. Die Verbindung zu dem mysteriösen Mann mit den silbernen Augen reißt nicht ab - immer wieder scheint das Schicksal sie zusammenzutreiben. Als Jordis endlich hinter sein Geheimnis kommt, ist es fast zu spät: Cayden ist Teil einer Macht, die so alt ist wie die Menschheit selbst ... und ebenso lebensgefährlich ...

Emely Byron hat vor „Das Herz und die Dunkelheit“ noch drei weitere Bücher der Reihe „Der Fluch der Ewigen.“  veröffentlich und dies ist mittlerweile der vierte Teil. Ich habe das Buch gelesen, ohne zu wissen, dass es noch drei weitere Vorgänger gibt. Bei dem Buch braucht man jedoch keine Vorkenntnisse zur Handlung.
Bei einem Junggesellenabschied trifft Jordis auf Cayden, der sie alleine durch sein Aussehen abschreckt und verunsichert und dabei soll sie ihn doch ansprechen – so wollen es ihre Freundinnen. Genau in dem Moment nimmt die Geschichte ihren Lauf. Denn Jordis, so sehr sie es auch versucht, kann Cayden einfach nicht vergessen.

Je mehr sie sich zufällig über den Weg laufen und je mehr sie über ihn nachdenkt, desto widersprüchlicher werden ihre Gefühle. Kann sie dem entfliehen oder gerät sie immer tiefer in die Dunkelheit, die Cayden umgibt?
Ich habe das Buch als eBook Version gelesen und ich finde es in schwarz-weiß genauso schön wie in Farbe.

Es hat eine mystische Ausstrahlung sowie eine beruhigende Wirkung, was an dem hell-dunklen  Kontrast liegt. Das Mädchen auf dem Cover ist für mich der weibliche Hauptcharakter, denn so stelle ich mir Jordis vor.
Ich kann euch das Buch daher nur empfehlen.

Von mir bekommt es fünf Sterne.
Liebe Grüße, Lea

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