Donnerstag, 22. Juni 2017

{Literatur} Tom Rob Smith - Kind 44


Tom Rob Smith – Kind 44


Moskau 1953. Auf Bahngleisen wird die Leiche eines kleinen Jungen gefunden, nackt und fürchterlich zugerichtet. Aber in der Sowjetunion der Stalinzeit gibt es offiziell keine Verbrechen. Und so wird der Mord zum Unfall erklärt. Der Geheimdienstoffizier Leo Demidow jedoch kann die Augen vor dem Offenkundigen nicht verschließen. Als der nächste Mord passiert, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln und bringt damit sich und seine Familie in tödliche Gefahr ...




Es gibt Momente im Leben wo ich mir sage: „Ach was, so schlimm wird es nicht, das packst du!“ Und dann gibt es Momente in meinem Leben, wo ich mir sage: „Lass die Finger davon!!!“ und diese Momente sind FETT und ROT unterstrichen aus einen guten Grund: Sie sind zu heftig für mich, für meine Gefühle und für meine bildliche Vorstellung.

Ich habe, und das war mein Fehler, nicht Probe gelesen, sondern mich von dem Klappentext mitreißen lassen. Er sagte mir zu und ich dachte mir: „Les‘ es dir durch, es wird dir gefallen...“

Es geschah genau das Gegenteil. Ich habe in das erste Kapitel rein gelesen, ich habe das Buch zugemacht und geschworen, nie wieder hineinzuschauen.

Ich habe das Buch also abgebrochen und werde es meinem Freund vermachen, der solche Bücher sehr gerne liest. Er wird das Buch später noch einmal aus seiner Perspektive auf meinem Blog rezensieren. Daher gibt es dieses Mal keine Bewertung von mir.

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